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Geothermal-Energie und Reservoir Management

Ziel des Projektes war es, Informationen über den Transport des zurückgeführten Wassers für die Entstehung von heißem Dampf mit Radon als Indikator zu erlangen.
Unser zweiter Schwerpunkt war, herauszufinden warum die Radioaktivität an den Innenwänden der Rohre ansteigt. Es wurden insgesamt vier Stationen an verschiedenen Orten installiert.
Der unter hohem Druck stehende Dampf wurde durch Wasserabscheider und Wasser- und Luftzufuhr auf Temperaturen heruntergekühlt, die für Sensoren optimal sind. Das Messen von Radon- bzw. Thoron-Indikatoren und anderer geogener Gase erfolgte sowohl im gasförmigen als auch im flüssigen Zustand. Die Gamma-Detektoren wurden zusammen mit den Rohren installiert.
 
Alle Mess-Stationen wurden durch ein CAN-System mit dem Büro des Anwenders via Internet verbunden. Die Messdaten zeigten, dass ein Leck in der Pipeline sowie geologische Veränderungen im Boden sofort erkannt werden würden.