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Aer 5200/5300 :: Portable Online Alpha/Beta Continuous Air Monitor

Der Aer5200 überwacht kontinuierlich die Umgebung hinsichtlich luftgetragener, langlebiger radioaktiver Aerosole (LLRD). Das Gerät kommt in kerntechnischen Anlagen, in der NORM Industrie, in Bergwerksbetrieben und in der Nuklearmedizin zum Einsatz (z.B. nach DIN ISO 16639 / VDE 0493-1-6639). Die Aerosole werden mittels Pumpe auf einem Filter abgeschieden und spektroskopisch analysiert. Der natürliche, durch Radon und Gamma-Umgebungsstrahlung vorhandene Strahlenuntergrund wird vollständig kompensiert. Der Aer5200 ist nach dem Einschalten sofort betriebsbereit und kann aufgrund seiner intuitiven und klar strukturierten Menüführung per Touch-Screen auch von ungeschultem Personal bedient werden. Ergonomisches Design, große Räder und geringes Gewicht erlauben einen schnellen Wechsel des Einsatzortes. Das formschöne Gehäuse mit glatten Oberflächen ist leicht zu dekontaminieren. Das Gerät arbeitet sehr leise. Die freie Filter-Anströmung mit geregeltem Luftstrom ermöglicht eine gleichmäßige und verlustarme Abscheidung der Aerosole. Der große aktive Filterdurchmesser sowie die im Schrittbandlaufwerk verwendeten langen Filterbänder erlauben herausragende Filterstandzeiten. Der einzigartige Filter-Dichtmechanismus verhindert das partielle Umströmen des Filters, wie es bei herkömmlichen Bandfilter-Systemen auftritt. Optional kann das Gerät mit einem Vakuum-Adapter (KF/DN16) zum Anschluss an Probenahme-Leitungen ausgerüstet werden. Durch die hierfür gewählte Konstruktion sind die Abscheideverluste vernachlässigbar. Der Filter ist schnell und einfach zugänglich, z.B. um einen kontaminierten Abschnitt für weitere Analysen herauszuschneiden. Alle für den zuverlässigen Betrieb relevanten Parameter werden kontinuierlich überwacht und sind Bestandteil der gespeicherten Messdaten. Ein flexibles Alarmsystem warnt den Anwender sofort bei einer Überschreitung eines Grenzwertes oder einer Abweichung vom Regelbetrieb. Beim Aer5300 ist die Detektor/Filter-Einheit vom Gerät abgesetzt, so dass diese unter begrenzten Platzverhältnissen unabhängig positioniert werden kann. Es stehen viele Optionen für zusätzliche Sensoren/Detektoren (z.B. NaJ Sonde mit Nuklid-Identifikation) sowie die Systemintegration zur Verfügung.

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