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Schutz vor hohen Radonkonzentrationen im Bergbau, Tunnelbau und in Wasserwerken

    Schutz vor hohen Radonkonzentrationen im Bergbau, Tunnelbau und in Wasserwerken

In nicht dauerhaft belüfteten Räumen können sich sehr hohe Radonkonzentrationen aufbauen. Typische Beispiele dafür sind Stollensysteme im Altbergbau oder Hochbehälter in Wasserwerken. Diese werden zyklisch zu Sanierungs- oder Reinigungsarbeiten begangen.

Zum Schutz des Personals werden temporäre Lüftungs- und Bewetterungsmaßnahmen vorgenommen. Das Personal muss einerseits vor dem Betreten oder bei Ausfall der Lüftung schnellstmöglich vor hohen Konzentrationen gewarnt werden, andererseits ist eine ebenso schnelle Information bezüglich der Unterschreitung der Unbedenklichkeitsschwelle erforderlich, sodass der Beginn der Arbeiten nicht unnötig verzögert wird.

Die Arbeitsbedingungen in den genannten Einsatzbereichen sind häufig rau und geprägt von hoher Feuchte und Staubbelastung. Die Geräte müssen deshalb robust und handlich gestaltet sein.

Für diese Anwendungsfälle wurde im Rahmen eines Projektes des Bundesamtes für Strahlenschutz der DOSEman entwickelt.

Durch die integrierte Alphaspektroskopie wird eine schnellstmögliche Ansprech- und Abklingzeit gewährleistet. Das Gerät ist sehr klein und äußerst robust, sodass es am Körper getragen oder vor Ort platziert werden kann. Ein akustisches und optisches Warnsignal informiert über das Über- bzw.- Unterschreiten der Unbedenklichkeitsschwelle.