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Anwendungen

Radon-/Thoron-Folgeprodukte
Bestimmung des Gleichgewichtsfaktors für radonbasiertes Dosismanagement

Bestimmung des Gleichgewichtsfaktors für radonbasiertes Dosismanagement

Das neue Strahlenschutzgesetz sieht für Arbeitsplätze, bei denen die Radonkonzentration dauerhaft den gesetzlichen Referenzwert überschreitet, eine kontinuierliche Überwachung und die Einführung eines Dosis-Managements vor. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Radon wird nicht durch das Edelgas selbst, sondern durch seine beim Zerfall in der Atemluft entstehenden radioaktiven Folgeprodukte hervorgerufen.

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Radon-Personendosimetrie

Radon-Personendosimetrie

Ursache für die schädliche Wirkung von Radon ist die Akkumulation der Radonfolgeprodukte im menschlichen Atmungstrakt. Das heißt, nicht das Radon selbst, sondern die in der Atemluft generierten Zerfallsprodukte bestimmen die Dosis.

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Schnellverfahren zur Bestimmung der örtlichen EEC/PAEC

Schnellverfahren zur Bestimmung der örtlichen EEC/PAEC

Während der Begehung von Bergwerksanlagen ist es notwendig, schnell nacheinander an verschiedenen Orten Luftproben zu analysieren. Wegen der durch die Radonzerfallskette bedingten Ansprechzeiten ist eine kontinuierliche Messung für diesen Zweck ungeeignet.

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Hohe Thoron-Expositionen in Lehmhäusern und durch thoriumhaltiges Baumaterial

Hohe Thoron-Expositionen in Lehmhäusern und durch thoriumhaltiges Baumaterial

Im Gegensatz zur Radonexposition gibt es für Thoron keine gesetzlichen Regelungen obwohl die strahlenbiologische Wirkung bei gleicher Quellstärke deutlich höher ausfällt. Verschiedene Lehmarten aber auch vielen Baumaterialien (entweder von Natur aus oder durch Zuschlagstoffe) enthalten signifikante Mengen Thorium.

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